Einen alten Baum verpflanzt man nicht !


      

                                                                                                   Satzung des Vereins

Ein älterer Mensch möchte, gerade wenn es ihm körperlich nicht mehr so gut geht, in seiner gewohnten Umgebung bleiben, dabei möchten wir durch liebevolle und kompetente Pflege helfen.

Jeder Mensch ist einzigartig und hat ein Recht darauf, mit Achtung und Würde behandelt zu werden.

Die Sichtweise der Einheit von Körper, Geist und Seele liegt unserem Verständnis von ganzheitlicher Versorgung zugrunde - gleichzeitig haben di individuellen Bedürfnisse des Einzelnen Priorität !

 

Zu Hause ................ helfen und pflegen

Einen alten Baum verpflanzt man nicht!

Viele ältere Menschen kennen dieses Problem – man braucht Hilfe oder Pflege und in ein Heim möchte man aus vielerlei Gründen nicht gehen. Einen alten Baum verpflanzt man nicht, sagt eine alte Volksweisheit. Ein älterer Mensch möchte, gerade wenn es ihm einmal nicht so gut geht, in seiner vertrauten Umgebung bleiben – und dabei wollen wir helfen.

Inbegriffen ist hier die Sichtweise der Einheit von Körper, Seele und Geist: gleichzeitig ist jeder Mensch einzigartig. So wir kein Organ mit einem anderen identisch ist – so unterschei­den sich auch Erleben, Geist und Wille des Einzelnen.

Streben noch Anerkennung und Selbstverwirklichung, sowie ein Recht auf Achtung und Würde der Person sich selbstverständliche Anteile der Persönlichkeit.

Dieses Bild des Menschen trägt der Erhalt von Fähigkeiten und die aktivierende Pflege Rech­nung.

Zum Erreichen dieses Zieles beschäftigen wir qualifiziertes Personal für den Bereich der Pflege und der medizinischen Versorgung; die hauswirtschaftliche Versorgung wird von fähi­gen Helferinnen durchgeführt. Wir streben nach einer ganzheitlichen Versorgung des bedürf­tigen Menschen, in ständiger Auseinandersetzung mit seinen Bedürfnissen.

Gesundheit / Krankheit (Definition der Weltgesundheitsorganisation)

Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefin­dens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit. Der Genuss der höchsten erreichbaren Gesundheitszustandes ist eines der Grundrechte jedes Menschen, unabhängig von der Rasse, der Religion, der politischen Einstellung und ökonomischer und sozialer Bedingungen.“

Wir unterscheiden bei der Definition „Gesundheit“ zwischen der objektiven (medizi­nisch/pflegerischen) Einschätzung und der subjektiven Zufriedenheit des Einzelnen.

Zur objektiven Einschätzung wird die körperliche, seelische und geistige Situation beurteilt. Der Mensch ist demnach gesund, wenn er seinem Alter entsprechend physisch und psychisch handlungsfähig ist.

Zur Beurteilung der subjektiven Zufriedenheit werden auch Aspekte des sozialen Umfeldes, der Umwelt und der Selbstverwirklichung herangezogen. Gesundheit bedeutet demnach dem individuellen Empfinden entsprechend sein Leben gestalten zu können.

Es gilt zu berücksichtigen, dass ein Mensch ein subjektives Krankheitsempfinden haben kann, aber objektiv Symptome entwickeln muss,um von der Gesellschaft als krank angesehen zu werden.

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